2 Interner Abschlussbericht Von W. Hopfenmüller

Die weibliche Ejakulation beziehungsweise Squirting sowie die weibliche Prostata werden darin jedoch leider nur sehr kurz und nicht vollständig richtig thematisiert. Konkreter Handlungsbedarf besteht bei BMI-Werten kleiner /gleich 20 kg/m2 (s. o.) beziehungsweise bei Gewichtsverlusten ab 2 Kilogramm schnell. Doch kann die Erkrankung in eine Bulimie übergehen. Diese sind zumeist dadurch bedingt, dass diese Arzneimittel in den Stoffwechsel eingreifen und zu einer Freisetzung von Virusbestandteilen führen. Als um den Tiefpunkt meines damaligen Burnouts schwere Depressionen hinzukamen und ich viele Stunden untertags mit Ängsten zubrachte – die bis hin zu Panikattacken führten – verging mir der Appetit fast gänzlich. Nach einer Heißhungerattacke, die sich phasenweise wiederholt – definitionsgemäß zweimal pro Woche über Zeitdauer -, treffen Bulimie-Patientinnen umgehend Gegenmaßnahmen, um eine Gewichtszunahme mit Entschiedenheit zu vermeiden: selbst eingeleitetes Erbrechen, Abführen und Entwässern durch missbräuchliche Einnahme von Abführ- und Entwässerungsmitteln, strikte Diäten, Fasten und geradezu besessener Sport. Diese Gruppe birgt somit ein Risiko für seronegative Frauen nur noch Schwangerschaftseintritt bzw. seronegative Schwangere sowie immunsupprimierte Personen. Bevor man ausharrt, sich dem Problem nicht stellt und weiter unter der Erektionsstörung leidet, an der Zeit sein unweigerlich einen Arzt aufsuchen. Wer ständig negativem Stress ausgesetzt ist und gegebenenfalls schon an psychisches Problem leidet, der hat geläufig auch einen unfreiwilligen Gewichtsverlust zu beklagen.

Eine Gewichtsabnahme kann auch die Folge von emotionalem Stress und psychischer Anspannung sein, etwa nach Trauerfällen, bei Liebeskummer oder in Prüfungssituationen. Vernünftig der eingangs erwähnten Essstörungen Inappetenz und Bulimie kann es sein, dass der Wunsch nach einem Gewichtsverlust bei Betroffenen so groß ist, dass sie die Abführmittel ohne eigentlich bestehende Notwendigkeit einnehmen. Bei Nierenschädigung (Niereninsuffizienz) kann unter anderem eine Nierenverpflanzung aussichtsreich sein, wenn die Krankheit ansonsten unter Kontrolle ist. Nicht zuletzt kann ungewollter Gewichtsverlust auftreten. Weißdorn enthält zahlreiche Inhaltsstoffe aus den Gruppen der Flavonoide, welche die Durchblutung im Beckenbereich fördert. Die Erkrankten verlieren zudem an Gewicht und trocknen aus. Im fortgeschrittenen Stadium sind sie sehr schwach und neigen zu beschleunigter Atmung. Immerhin: Im fortgeschrittenen Stadium kommt es häufig zu Gewichtsverlust und Mangelernährung. Krankheiten verstärken die Tendenz zur Mangelernährung noch. Krankheiten können komplikationsträchtiger sein.

Eine verminderte Nahrungsaufnahme kann viele verschiedene Ursachen haben und sowohl organischer als auch psychischer Natur sein. Als Gewichtsabnahme bezeichnet man eine Verringerung des Körpergewichts. Dies verursacht wiederum Herzrhythmusstörungen, Muskelschwäche, krampfartige Beschwerden in Magen und Darm sowie Reizungen des Darms. Herz, Lungen, Nieren sowie das zentrale und periphere Nervensystem können ebenfalls mit erkranken. Erkrankungen des Magendarmtrakts (bspw. Gastritis, also eine Magenschleimhautentzündung), Medikamentennebenwirkungen (bspw. Antibiotika oder potente Schmerzmittel wie Tilidin oder Tramadol), Herzkrankheiten (bspw. ein Herzinfarkt), zentrale Erkrankungen (bspw. Migräne ), Stoffwechselstörungen (bspw. Diabetes mellitus) und psychische Ursachen. Bei der Einteilung in die verschiedenen Bereiche können sich Überschneidungen ergeben, da bspw. die chronisch-entzündliche Darmkrankheit Morbus Crohn mit einem Gewichtsverlust einhergeht, der zweierlei Ursache haben kann. So geht bspw. die chronisch-entzündliche Darmkrankheit Morbus Crohn mit einer verminderten resorptiven, also die Aufnahme von Stoffen ermöglichenden, Dünndarmoberfläche einher. Andererseits haben viele an Morbus Crohn Erkrankte häufig auch Bauchschmerzen und leiden an Übelkeit, Appetitlosigkeit sowie depressiver Verstimmung, was dazu führt, dass sie ohnehin weniger Nahrung aufnehmen.

Nebenniereninsuffizienz (Addison-Krankheit, Glukokortikoidmangel): Die Nebennieren bilden lebenswichtige Hormone für den Blutsalz- und Energiehaushalt wie Aldosteron und Kortisol. Die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) sitzt im Gehirn und regt die Nebennieren (siehe nächster Abschnitt), Schilddrüse, Hoden und Eierstöcke sozusagen „von oben“ zur Hormonbildung an. Bei Funktionsstörungen dieser Drüsen kommt es zum Mangel an den entsprechenden Hormonen. Zu den beiden erstgenannten Krankheiten finden Sie Näheres im Ratgeber „Appetitlosigkeit“, Abschnitt „Autoimmunerkrankungen“. Eine rechtzeitige psychotherapeutische Behandlung ist bei beiden Ess-Störungen dringend geboten. Der Gewichtsverlust ist bei beiden Ess-Störungen natürlich unverwechselbar, er wird aber jeweils bewusst eingeleitet. Ess-Störungen wie Suchterkrankung (Magersucht), Sucht (kurz: Bulimie, auch sogenannte Ess-Brecht-Sucht) und Übergangsformen kreisen um eine gestörte Selbstwahrnehmung. Dabei geht es einerseits um Depressionen, andererseits um Ess-Störungen wie Suchtverhalten und Abhängigkeitssyndrom. Dafür allen psychischen Erkrankungen hat Appetitlosigkeit die höchste Sterblichkeitsrate und betrifft vorwiegend junge Mädchen sowie Frauen. Depressionen: Inzwischen ist jeder zwanzigste Bundesbürger von einer depressiven Störung betroffen, Frauen erkranken doppelt so häufig wie Männer. Frauen erkranken deutlich häufiger als Männer, meistens im gebärfähigen Alter. Liraglutid ist nur als Ergänzung zu der Ernährungsumstellung und verstärkter körperlicher Aktivität zugelassen. 2015 erhielt Liraglutid die Zulassung zur Gewichtsregulierung bei Erwachsenen mit einem BMI von mindestens 30 oder einem BMI von mindestens 27 bei gleichzeitiger gewichtsbedingter Erkrankung wie Diabetes.