Cholesterin Und Cholesterinspiegel: Darauf Sollten Sie Achten!

Fast jede dritte Frau und jeder zehnte Mann haben sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erlebt. Auf körperlicher Ebene zeigen sich Herzbeschwerden, Kopfschmerzen, Halsenge, Rücken- und Gliederschmerzen, Verstopfung, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Zyklusstörungen bei Frauen sowie verminderte sexuelle Lust beider Geschlechter. Freunde merken das an Sätzen wie „es hat doch alles keinen Sinn“, „ich sehe um mich herum nur Mauern”, „ich habe keine Lust mehr“ … Lassen Sie sich auch nicht abwimmeln, wenn die Betroffenen sagen „es ist nichts“, oder „alles ist in Ordnung“. Meinung, dass man selber schlecht ist, wenn man eine Pfuscharbeit abgeliefert hat. Denn mit möglichst wenig Zucker, schonender Zubereitung und einer breiten Auswahl an Gewürzen lässt sich der Gaumen leicht verwöhnen. Männer greifen bei Depressionen auch mehr zu Alkohol und Drogen und ihre Beschwerden äußern sich eher in Frustration als in Trauer. Forscher fanden auch heraus, dass junge leute mit Depressionen vermehrt Arthritis und Krankheiten des Verdauungssystems bekommen. Eine frühe Trennung des Kindes zur Mutter oder einer engen Bezugsperson, z.B. Sie sind wie im Rausch, auch, wenn es keinen objektiven Grund dafür gibt.

Typisch für Depressive ist indessen starkes Rauchen, so wie sie generell ihre Gesundheit vernachlässigen – wenn das Leben keine Freude mehr bringt, ist es auch sinnlos, sich um ein langes und gesundes Leben zu kümmern. Während einer Depression hat der Körper ein niedriges Aktivierungsniveau, welches biochemische Veränderungen im Körper hervorruft. Gefühlsschwankungen sind während der Teenager-Jahre allerdings völlig normal – das liegt am wechselnden Hormonspiegel. Während einer schweren depressiven Episode sind die Patienten oft nicht länger in der Lage, in eigener Sache zu sorgen. Meditation ist die beste Methode, um mehr Bewusstheit dafür im Bestand, was da so in deinem Kopf abgeht. Obwohl depressive Frauen mehr Selbstmordversuche begehen, sterben mehr depressive Männer durch Suizid. Depressionen führen außerdem sehr häufig zu Suizid. Während Depressionen nicht vererbt werden können, sind Kinder und Jugendliche, deren Eltern an einer Depression leiden, deutlich häufiger von einer Depression betroffen, als Kinder nicht betroffener Eltern. Auch bei der so genannten Wochenbettdepression oder postpartalen Depression, an der 10 bis 15 Prozent der Frauen postnatal leiden, spielen hormonelle Veränderungen eine zentrale Rolle. So sind z. B. Menschen, die an Zwängen, Angsterkrankungen, Alkoholismus, Phobien, Schlaflosigkeit oder chronischen Schmerzen leiden, anfällig für eine Depression.

Depression ist weit seltener der Auslöser für Alkoholismus, als dies frühere Forscher vermuteten. Dänische Forscher stellten bei Untersuchungen von 45.000 Frauen mit Brustkarzinomen im Frühstadium fest, dass 13 % der Patientinnen innerhalb von fünf Jahren nach der Diagnose starben, die Antidepressiva verordnet bekamen. Lang anhaltender Stress steigert die Gefahr eines Menschen, in seinen späteren Jahren eine Depression am lager. Dysthimia birgt ein besonderes Risiko: Wer unter einer schweren Depression leidet, den erkennen Außenstehende relativ schnell an seinem auffälligen Verhalten, wie etwa, wenn er seine Wohnung und seinen Körper verwahrlosen lässt. Wie bei jeder anderen Krankschreibung muss der Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber unverzüglich über die Arbeitsunfähigkeit informieren. Die Diagnose selbst muss dem Arbeitgeber ohnehin nicht mitgeteilt werden. Zu den biologischen Ursachen muss gesagt werden, dass Depressionen nicht vererbt werden, sondern aufgrund äußerer Ereignisse erworben werden. Zudem gibt es viele verschiedenen Ursachen und Symptome, auf die ebenfalls kurz in dieser Arbeit eingegangen wird.

Offensichtliche äußere Gründe wie Schicksals- und Todesfälle im nahen Umkreis, Umwälzung und chronischer Stress im Job können der Auslöser für die Beschwerden sein. Sie wachen beim ersten Sonnenstrahl auf, ohne dass es dafür äußere Gründe gäbe und wirken auf Außenstehende wie “Schlafwandler”. Allerdings wirken Selbstsuggestionen bei sehr vielen Krankheiten und höchstwahrscheinlich auch bei Krebs. Veränderungen des Herzkreislaufes wirken sich dabei direkt oder indirekt auch auf das Gehirn aus, mit Konsequenzen für die Nerven, und damit für die Sinne und Wahrnehmungen. So werden beispielsweise Sensoren am Körper des Klienten angebracht, die über ein Kabel an einen Computer angeschlossen sind. Von psychischen Ursachen spricht man, wenn sich falsche Denkabläufe im Leben herausgebildet haben. Ein behandelnder psychologischer Psychotherapeut kann übrigens keine Krankschreibung ausstellen, sogar wenn er eine Kassenzulassung hat. Bei leichten Depressionen wird summa summarum psychotherapeutisch behandelt; insbesondere bei mittelschweren und schweren Depressionen kommen im Regelfall antidepressive Medikamente, eine geeignete Psychotherapie oder eine sinnvolle Kombination aus beidem zum Einsatz – jedenfalls dann, wenn der Patient die Nebenwirkungen der Medikamente verträgt oder bereit ist, sie in Kauf zu nehmen.