Innere Medizin I

Deli Reform Active ist eine cholesterinsenkende Halbfett-Margarine. Cholesterinsenkende Therapien sind bei älteren Patienten über 75 Jahre bezüglich der Reduktion von kardiovaskulären Ereignissen mindestens ebenso wirksam wie bei jüngeren Patienten. In der im jahr 2005 veröffentlichten 4D-Studie mit unter Typ2-Diabetes leidenden Dialysepatienten kam es zur statistisch signifikanten Verdopplung der tödlichen Schlaganfälle in der mit Statinen behandelten Gruppe (siehe Abschnitt „Studien“). Die ersten zugelassenen Vertreter dieser Gruppe haben sich in Studien in allen Hochrisikogruppen mit hohen LDL-Spiegeln bewährt. Eine neue Gruppe von Medikamenten, die sogenannten PCSK9-Hemmer, sind eine weitere Option, zu hohe Cholesterinspiegel zu behandeln. Die Forderung, ein (LDL-)Cholesterinspiegel oberhalb der publizierten Zielwerte müsse gegebenenfalls durch Ernährungsumstellung und/oder eine medikamentöse Therapie abgesenkt werden, war und ist umstritten. Auf Basis der umfangreichen Studienlage zu dieser Fragestellung werden Zweifel daran geäußert, dass beim Menschen überhaupt ein relevanter Zusammenhang zwischen Ernährung und Cholesterinspiegel besteht (vgl. Einfluss der Ernährung auf den Cholesterinspiegel).

Ein hoher (LDL-)Cholesterinspiegel korreliert nur bei Männern bis 45 Jahren die Anzahl der KHK-Erkrankungen. Fleisch kann ebenfalls mit verschiedenen Giften belastet sein. Verschiedenste Gelenke können tangiert sein. Generell empfehlenswert ist es, sich regelmäßig zu bewegen und dabei die Gelenke möglichst gleichmäßig zu belasten – zum Exempel durch Spazierengehen oder Schwimmen. Diese kommen wie etwa in industriell prozessierter Nahrung und tierischen Produkten vor. Diese sind sicher und für zahlenmäßig überlegen Behandelten bekömmlich. Die wissenschaftliche Qualität der fast ausschließlich von Herstellern finanzierten Medikamentenstudien wegen Cholesterinsenkung wird einzustürzen drohen. Die Abhängigkeit der meisten an medizinische Praktiker (niedergelassene Ärzte oder Krankenhausärzte) gerichteten medizinischen Publikationen (z. B. Ärzte-Zeitung, Medical Tribune, Der Internist) vom Werbebudget der großen Pharmakonzerne verhindere eine Untersuchung hierbei Thema in solchen Zeitschriften.

So treten etwa Funktionäre von Apothekerkammern oder Apothekerverbänden in Gesundheitssendungen als „Cholesterin-Experten“ auf oder veröffentlichen Ratgeber zum Thema Cholesterinsenkung. Aufgrund des geringen Anteils an über 75-jährigen Teilnehmern in diesen Studien galt die Evidenz für den Nutzen einer Cholesterinsenkung bei Menschen dieser Altersgruppe bislang jedoch als relativ schwach. Kritiker halten dagegen, dass der Einfluss einer kurzfristigen Nahrungsumstellung auf den Cholesterinspiegel nur gering ist, da die Nahrungsaufnahme nur eine geringer Anteil bei der Bildung von Cholesterin ist. Ein hoher (LDL-)Cholesterinspiegel ist statistisch nicht mit einer Verkürzung der Lebenserwartung verknüpft. Cholesterin ist Bestandteil der Zellwände und neben anderen der häufigsten im Körper vorkommenden Substanzen. Gleiches gelte für Hinweise auf die Bedeutung des Cholesterinspiegels für die Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit sowie für Hinweise darauf, dass niedrige Cholesterinspiegel einen Risikofaktor für verschiedene Krebserkrankungen darstellen.

Ein hoher Cholesterinspiegel wird häufig als Risikofaktor für Schlaganfälle dargestellt. Dieser ist pflanzlichen Ursprungs und senkt nachweislich den Cholesterinspiegel um 7- 10%. Kombiniert mit ausreichend Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung können Sie so mit Benecol® von Emmi Ihren Cholesterinspiegel zusätzlich und auf ganz natürliche Form senken. Benecol® enthält den einzigartigen, patentierten Wirkstoff Pflanzenstanolester. Der Wirkstoff Tolperison wirkt an unterschiedlichen Orten im Körper, wobei der Wirkmechanismus nicht mit äußerster Sorgfalt bekannt ist. Ähnlich wirkt das sogenannte medikamentöse urethrale System zur Erektion (MUSE): Der Wirkstoff gelangt über eine Art Zäpfchen transurethral in den Schwellkörper. Indem die Medikamente dieses Enzym bremsen, bleibt mehr Botenstoff übrig und die Erektion dauert länger. Es kann schwieriger sein, eine Erektion haben wir da, wenn du älter wirst, aber das bedeutet nicht, dass du ED entwickeln wirst. Und wenn ich mir anschaue, wie desolat die Union derzeit dasteht, dann ist es doch ein Desaster, wenn SPD und Linke trotzdem zusammen nur noch ein bisschen 25 Prozent der Wähler erreichen. Mehrere solcher Studien an zehntausenden von Patienten laufen und haben schon den Patienten-Einschluß abgeschlossen, indem bereits in den nächsten 1-2 Jahren der Effekt auf kardiovaskuläre Ereignisse beurteilt werden kann. Schon seit einigen Jahren verfügbar ist Ezetimib. Ezetimib hemmt die Aufnahme von Cholesterin aus dem Darm und wirkt synergistisch mit Statinen.