In der Medizin verwendet man heute statt dessen des negativ besetzten Begriffs “Impotenz” den neutraleren Fachbegirff “erektiler Dysfunktion”. Als Ursache für die drastische Zunahme von Allergien diskutieren Forscher verschiedene Faktoren, darunter mögliche Wirkungen von Schadstoffen in der Umwelt oder etwa die Frage, ob das kindliche Immunsystem heute weniger als früher trainiert wird. Wie sollten keine neuen Leistungsvorstellungen unter die Leute bringen, sondern uns fragen, wie wir uns heute sexuell begegnen könnten. Da diese Kinder aber offensichtlich eine Prädisposition für allergische Erkrankungen haben, kann es dann oft zu neuen Sensibilisierungen kommen, wie zum Beispiel gegen Pollenallergene, die sich dann auch in anderen Krankheitsformen (Asthma bronchiale, allergische Rhinitis) äußern können. Um eine Allergie zu entwickeln, muss man zunächst einmalig Kontakt damit Stoff haben, der die Allergie auslöst. Das Risiko, am Arbeitsplatz mit potenziell allergenen Arbeitsstoffen in Berührung zu kommen und Allergien zu entwickeln, ist außerordentlich hoch. Mit Recht werden Allergien zur Gruppe der so genannten Zivilisationskrankheiten gezählt, treten sie doch a fortiori in den hoch entwickelten Industrieländern vermehrt auf. Die auslösenden Allergene der Typ I-Reaktion gehören ein Großteil zur Gruppe der Eiweißstoffe (Proteine) und stammen meist aus unserer natürlichen Umwelt.

Prinzipiell kann jeder Stoff unserer Umwelt zum Auslöser einer Allergie werden. Aufgrund unserer Erfahrungen zeigt die ESWT in Kombination mit PDE 5 Inhibitoren bei nahezu 50% aller Fälle eindrucksvolle Ergebnisse, wobei hier betont werden muss, dass wir hier deutlich höhere Energien anwenden als bei Erektionsstörungen, Energien, welche nicht von allen derzeit auf dem Markt befindlichen Geräten geleistet werden können. Während die sogenannte Prodrug Loratadin erst durch Verstoffwechselung in der Leber zum aktiven Wirkstoff Desloratadin umgewandelt wird, steht Desloratadin bereits als aktiver Metabolit zur Verfügung und muss nicht erst gebildet werden. Warum der eine zum Allergiker wird, der andere aber nicht, ist wissenschaftlich nicht geklärt. Welcher Stoff eine Allergie auslöst, scheint aber auch vom Lebensalter abzuhängen: Im Säuglingsalter sind häufiger Nahrungsmittel und nur selten Pollen die Auslöser, später gewinnen Pollen als Allergene aber Tendenz steigend an Bedeutung. Allergien werden immer häufiger. Es werden zu viele Antikörper gebildet. Eine intakte Haut wirkt wie eine Barriere gegenüber äußeren Einflüssen.

Die Aufnahme von Allergenen percutan kann zum chronisch-allergischen Kontaktekzem führen. In den meisten Fällen läuft die allergische Reaktion wesentlich moderater als Spätreaktion ab (z. B. als Kontaktekzem nach monatelanger oder jahrelanger Exposition (Chromatekzem der Maurer). Die bekanntesten allergischen Reaktionen sind: Hausstaub-Allergie (Hausstaubmilbe), Pollenallergie (Heuschnupfen), Arzneimittel-Allergie (z. B. Penicillin), Nahrungsmittel-Allergie (z. B. Zitrusfrüchte, Nüsse, Kuhmilch), allergisches Asthma, Sonnenallergie, Nesselsucht, Kontaktekzem (z. B. Nickel), Chemikalien-Allergie, Insektenstich-Allergie und Tierhaar-Allergie. Die ersten Antibiotika, die man in der Medizin einsetzte, waren Stoffwechselprodukte unterschiedlicher Bakterien und Pilze, weiter das Penicillin. Forscher gehen davon aus, dass unser Mikrobiom – also die Pilze, Bakterien und Viren, die uns und vor allem unseren Darm bevölkern – einen großen Einfluss auf unser Immunsystem und daher auch für die Entstehung von Allergien hat. Um Krankheitserreger wie Viren und Bakterien gezielt bekämpfen zu können, verfügt der Körper über ein Immunsystem, das zwischen nicht-körpereigenen Stoffen und körpereigenen Stoffen unterscheiden kann. Unser Abwehrsystem, das so genannte Immunsystem, unterscheidet körpereigene von körperfremden Stoffen (Zellen, Proteine oder andere große Moleküle), und es kann normalerweise die körperfremden Stoffe (Antigene) in harmlose und gefährliche Substanzen einordnen. Es handelt sich um anorganische oder organische Moleküle und Verbindungen sowie Metalle, die häufig in unserem (zivilisierten) beruflichen oder privaten Umfeld infrage kommen. Diese werden in aller Regel schnell aus dem Umfeld verbannt, da Überempfindlichkeitsreaktionen absehbar sind.

Sie können sowohl lokal als auch systemisch verabreicht werden. Auf der einen seite sind sie hier mitunter schwerer zu entfernen als auf leicht zu reinigenden Hartböden. Man spricht hier von pollenassoziierter Lebensmittel-Allergie. Eine Allergie ist eine Erkrankung, die auf einer fehlgeleiteten Abwehrreaktion des Körpers, also einer Überreaktion des Immunsystems, beruht. Diese drei häufigsten allergischen Krankheitsbilder haben eines gemeinsam: In jedem Falle handelt es sich grob gesagt Folge einer Störung, einer Überreaktion des Immunsystems. Organe und Gewebe wie Thymus, Milz, Knochenmark, Lymphknoten, Mandeln und das lymphatische Gewebe des Darms sind wichtige Bestandteile des Immunsystems. Dazu gehören die Lymphknoten, Mandeln, Milz sowie das lymphatische Gewebe in den Schleimhäuten, beispielsweise des Darms. Die Sensibilisierung: Wenn erstmals Allergene in den Körper des Allergikers eindringen, ist das selten ein Problem. Als Allergene kommen alle Antikörperbildung hervorrufenden Stoffe in Frage, also besonders artfremdes Eiweiß tierischer oder pflanzlicher Herkunft, Infektionserreger, aber auch einfach gebaute natürliche und synthetische Stoffe. Kommen diese Ig-E-Antikörper erneut damit Allergen in Kontakt, vernetzen sie einander und führen zu der überschießenden Immunreaktion des Körpers. Besonders häufige Allergieauslöser sind neben Blütenpollen und Lebensmitteln auch Hausstaubmilben, Schimmelpilze, Insektengifte, Nickel, Latex sowie Inhaltsstoffe von Kosmetika oder Haushaltschemikalien.

Von newsadmr